• „Sei falsch“ – Wie uns „falsch sein“ wieder zu unserer Lebendigkeit führen kann

    Eine der größten Ängste vieler Menschen ist es, „falsch“ zu sein. Mit Ilan Stephani spreche ich darüber, wieso aber genau im „falsch“ sein ganz viel Potential für Heilung liegt. Außerdem geht es darum, wie wir wieder in unseren Körper kommen können, um Embodiment, Trauma und Traumaheilung und unseren gesellschaftlichen Umgang mit Körper und Körperlichkeit. 

  • Schritt für Schritt Richtung Recovery

    Hinter dem letzten Türchen im Recoverygeschichten-Adventkalender verbirgt sich wieder ein Podcastgespräch. Mein Gesprächspartner ist Florian Schumacher, der als Genesungsbegleiter in einer Tagesstätte arbeitet und von seinem Recovery-Weg erzählt. Florians Begeisterung für das Thema Recovery ist total spürbar und er teilt viele wertvolle Erkenntnisse, die er auf seinem Weg und in seiner Arbeit entdeckt hat.

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  • „Ja zum Gefühl.“

    Hinter dem 17. Recoverygeschichten-Adventkalender-Türchen findet sich wieder ein Podcastgespräch, und zwar mit Nora Fieling. Nora bloggt schon seit einigen Jahren über ihren Recovery-Weg, arbeitet in einer Selbsthilfe-Kontaktstelle und engagiert sich stark für Entstigmatisierung und konstruktive Unterstützung für seelische Gesundheit.

  • Ehrlich, verletzlich und selbstbestimmt leben

    Herzlich willkommen zum 10. Türchen im Recoverygeschichten-Adventkalender! In unserem heutigen Podcastgespräch erzählt Arne Tempel von seinem Recoveryweg. Arne ist depressionserfahren und hat eine lange Krisenzeit hinter sich. Im Laufe der Zeit hat er für sich gelernt, sich besser zu verstehen, liebevoll mit sich selbst umzugehen und die Verantwortung in seinem Leben zu übernehmen. Er hat sich vertieft mit Depressionen auseinandergesetzt und unterstützt inzwischen als Coach Menschen, die Schwierigkeiten mit Depressionen haben, auf ihrem Weg. 

  • „Manche Stürme räumen dir den Weg frei“

    Hinter dem 3. Türchen des Adventkalenders findet sich heute ein Podcast-Gespräch, und zwar mit der wunderbaren Noémie Walser, die von ihrem Recovery-Weg erzählt. Noémie spricht offen über ihre Krisen und erzählt, was ihr dabei geholfen hat, ihren Weg zu finden. Sie ist sehr engagiert darin, Vorurteile abzubauen und den Recovery-Gedanken mehr Menschen zugänglich zu machen. Das macht sie nicht nur in öffentlichen Vorträgen und ihrem Buch, sondern auch durch ihren Blog „Noémie erzählt“. Viel Freude mit unserem Gespräch! 🙂

  • Mit der eigenen Geschichte Mut machen und entstigmatisieren

    Die Mutmachleute bieten eine Plattform, wo Menschen Gesicht zeigen und ihre eigene Geschichte mit psychischen Herausforderungen teilen können, um anderen Mut zu machen – und zwar als ErfahrungsexpertInnen, Angehörige und auch als fachliche ExpertInnen. Tina Meffert, Gründungsmitglied der Mutmachleute, erzählt von der Entstehung und den Zielen der Plattform und von ihrem eigenen Recoveryweg.

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  • Stigma und Diagnosen

    Gibt es einen Zusammenhang zwischen Stigmata und Diagnosen? Mit dem Sozialwissenschaftler und Pflegeexperten Matthias Pauge spreche ich über diese Frage und außerdem über seine Forschung rund um das Thema Stigmaerleben von Betroffenen. 

  • Was wir von Bäumen lernen können

    Heute teile ich ein Bild mit dir, das ich bei einem Waldspaziergang gesehen habe und mich seither begleitet. Ich hoffe, auch du kannst dich an diesem Bild erfreuen und erinnerst dich im Alltag vielleicht manchmal daran!

  • Die Kraft von Recovery-Geschichten

    Was sind eigentlich Recovery-Geschichten? Warum kann es so hilfreich sein, welche zu hören oder zu lesen? Und wo finde ich solche Geschichten? Antworten auf diese Fragen findest du in der heutigen Podcastfolge!

  • Wie kann Recovery in der Praxis gelingen?

    Mein heutiger Interviewgast, Christian Burr, arbeitet als Pflegeexperte in Bern. Er beschäftigt sich schon lange mit dem Thema Recovery und hat dazu viel Wissen gesammelt – einerseits durch eigene Recovery-Projekte und Forschung, andererseits auch durch seine Arbeit als Herausgeber von deutschsprachiger Literatur über Recovery. In unserem Gespräch geht es vorwiegend um die Frage, wie Recovery in der Praxis gelingen kann.