Regulation first! – Ein neuer Podcast startet

Nach einer ungeplant langen Podcast-Pause gibt es jetzt wieder etwas Neues und ich freue mich sehr, es hier mit dir teilen zu können: Gemeinsam mit der Traumatherapeutin Kati Bohnet ist ein neues Podcast-Projekt entstanden, das am 12.02.26 online geht. 

Der neue Podcast heißt „Regulation first!“ und beschäftigt sich mit alltagstauglichem Nervensystem als Weg zu mehr Regulation und Milde mit sich selbst. 

Das Thema Regulation hat mich in den letzten Jahren stark begleitet und begeistert und es ist richtig schön, mich darüber ab sofort regelmäßig mit Kati (die übrigens auch Expertin für Selbstregulation ist) austauschen zu können. 

Wir starten mit fünf Basisfolgen, die zusammen zum Podcaststart veröffentlicht werden. In Folge 00 kannst du uns ein wenig kennenlernen, in den weiteren vier Folgen sprechen wir über Grundlagen rund um Regulation, sodass diese Folgen auch gut für Menschen geeignet sind, die sich noch nicht viel mit dem Thema beschäftigt haben. Die Basisfolgen sind somit auch immer wieder ein super Ausgangspunkt, wenn man das Thema anderen Menschen weiterempfehlen möchte. 

Ab dem 26.02.26 geht dann alle zwei Wochen eine neue Folge online, in der wir zum jeweiligen Thema mehr in die Tiefe gehen werden. Beginnen werden wir mit dem spannenden Themenkomplex Grenzen, Nein sagen und People Pleasing.

Falls du dich fragst, wieso es ein neues Projekt gibt, während „Hoffnung hilft heilen“ noch immer in der Pause ist..

Vermutlich hätte ich für mich alleine aktuell noch keine Podcast-Ambitionen, weil meine Kapazitäten im Moment ziemlich begrenzt sind und podcasten suuuper aufregend und herausfordernd für mich war und ist. 
Als Kati mich gefragt hat, ob wir zusammen einen Podcast starten wollen, hat mich das aber riesig gefreut. Nachdem das Thema Regulation und auch Katis Arbeit mich seit ein paar Jahren intensiv begleiten und ich super begeistert davon bin, hatte ich wirklich Lust darauf. 

Das Format Podcast mag ich total gerne. Ich finde es spannend, Gespräche zu interessanten Themen zu führen und mag es, die Audiodateien zu bearbeiten und podcastfertig zu machen. Allerdings ist es oft eine riesige Überwindung für mich, Sachen öffentlich zu teilen und nach außen hin sichtbar und in Kommunikation dazu zu sein. 

An der Zusammenarbeit im neuen Projekt ist dabei unter anderem richtig hilfreich für mich, dass diesen Part vor allem Kati übernehmen wird und ich mich nach meiner langen Pause langsam wieder an das sichtbarer werden gewöhnen kann. Außerdem ist es wirklich schön, zusammen mit jemanden, den ich schätze und mag, an einem gemeinsamen Projekt zu arbeiten. Die letzten Wochen mit unseren Vorbereitungen waren trotzdem mit viel innerer Aufregung verbunden bei mir, aber Schrittchen für Schrittchen lerne ich, damit anders umzugehen – und ich freue mich einfach auch riesig darüber, wieder ein neues Projekt zu einem Thema, das mir so am Herzen liegt, in die Welt bringen zu können. 

Bis ich mich wieder meinem Solo-Projekt „Hoffnung hilft heilen“ widme, werden vermutlich noch ein paar Monate vergehen, denn erstmal stehen noch ein paar andere Themen auf meiner Prioritätenliste – und meine Kapazitäten sind wie schon gesagt begrenzt und erfordern einen behutsamen Umgang damit. 

Das gemeinsame Podcasten mit Kati hat meine Lust in diese Richtung wieder aktiv zu werden aber definitiv verstärkt. Auch eure wertschätzenden, wohlwollenden Rückmeldungen und Nachfragen, die mich in den letzten Jahren zu „Hoffnung hilft heilen“ erreicht haben, haben mich berührt und bestärkt – danke dafür! Es freut mich sehr, dass die vorhandenen Inhalte weiter gehört werden und hilfreich für Menschen sind.

Für die Zukunft bin ich also sehr motiviert, auch „Hoffnung hilft heilen“ langsam wieder aufleben zu lassen und neugierig, was da noch alles entstehen wird. Gleichzeitig habe ich aus den bunten Herausforderungen und Krisen der letzten Jahre gelernt, dass nicht alles gleichzeitig möglich und planbar ist und es Sinn macht, behutsam mit sich selbst und den eigenen Ressourcen umzugehen. 

Von daher ist meine Devise: ein Schritt nach dem anderen.

Sobald es diesbezüglich etwas Neues gibt, erfährst du hier, auf YouTube und im Newsletter natürlich davon!

Und vielleicht freut es dich ja, in der Zwischenzeit in einem anderen Format bereits wieder ein wenig an meinem Weg teilhaben und Spannendes zu Themen rund um (seelische) Gesundheit, Trauma und Regulation erfahren zu können.
Du findet Regulation first! in der Podcast-App deines Vertrauens, auf unserer Podigee-Seite oder auf Katis YouTube-Kanal.