Die Kraft von Recovery-Geschichten

Was sind eigentlich Recovery-Geschichten? Warum kann es so hilfreich sein, welche zu hören oder zu lesen? Und wo finde ich solche Geschichten?
Antworten auf diese Fragen findest du in der heutigen Podcastfolge!


Links:

Deine Recovery-Geschichte teilen – Infos zum Recovery-Geschichten-Adventkalender:

https://hoffnunghilftheilen.de/recovery-geschichten/


Informationen zur NEON-Studie (nur auf englisch verfügbar):

https://www.researchintorecovery.com/NEON


Buch: „Die Hoffnung trägt: Psychisch erkrankte Menschen und ihre Recovery-Geschichten“:

https://amzn.to/2PNWbzw *


„Lichtblicke“ von der Deutschen Depressionsliga:

https://www.depressionsliga.de/aktuell-beitrag/lichtblicke-erfahrungsberichte.html


Hoffnung hilft heilen – Recovery-Geschichten-Playlist:

https://www.youtube.com/playlist?list=PL2IT5H8HZ69gEJgzGLl3YVLvcC7LVLSiZ


DVD: „Recovery – wie die Seele gesundet“

https://www.promentesana.ch/de/angebote/shop/detail/produktdetail/audiovisuelle-medien/recovery-wie-die-seele-gesundet.html

Auf YouTube: https://youtu.be/UELWz1Y0Kl8




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Ein Kommentar

  • Alexander Zlamalik

    Hallo Marta…. ich kenne es, sich gesellschaftlich ausgegrenzt zu fühlen, depressive Pahasen zu durchleben, keinen Antrieb zu verspüren, nach dem sogenannten Sinn im Leben zu suchen….. Ich wurde vor 3 Jahren ca. geschieden und für mich brach eime Welt zusammen…. gleich danach verlor ich meinen Job. danach passierten Dinge, die sich niemand wünscht…. viel Leid und Trauer… ich hatte eine Phase in der ich mir dachte, scheiß aufs Leben…. glücklicherweise habe ich ein paar wirklich gute Freunde die mich in meiner Trauer so annahmen. Einmal, als mich ein Freund nach meinem Befinden fragte, gab ich zur Antwort, wenn meine Seele weint, lasse ich sie weinen… damals weinte sie oft, heute nur mehr selten. Ich sprach viel über mich, das half bestimmt immens, denn geteiltes Leid ist eben halbes Leid…. und, davon bin ich fest überzeugt, war und ist es bei mir zumindest so, dass ich einen gewissen Trotz entwickelt habe, frei nach Motto, nein, nicht mit mir… ich lasse mich nicht unterkriegen. Unlängst hatte ich einen Termin bei einer Psychiaterin. Ich hatte Angst den kommenden Winter über wieder in Depressionen und Selbstmitleid zu verfallen. Kurz und gut, ich erzählte ihr zuerst sachlich, was mich belastet…. und auf einmal, für mich total überraschend, ließ ich wieder meine Seele weinen…. flash… Sie verschrieb mir Medikamente und beruhigte meiner Ängste deswegen. Ich dachte diese würden meine Persönlichkeit verändern. Bis heute, und das ist jetzt schon 4 Wochen her, nahm keine einzige Tablette…. mein Trotz setzte sich durch und ich sagte mir, so weit kommt es noch, das machst du nicht. Hör auf dich zu sehr um dich selbst zu drehen, schau wieder mehr auf deine Mitmenschen unf verfalle nicht in Egozentrik… und schon gar nicjt lässt du es zu, deinen Wert von äusseren Begebenheiten beurteilen zu lassen. Irgendwie seltsam, aber es wirkt…… Auf einmal fühle ich micht sonderlich traurig, auch nicht sonderlich glücklich. Auch nicht sonderlich angetrieben ober antriebslos… ganz normal eben. Dinge, sei es im Alltag ober im beruflichen, Freizeit oder im Gespräch mit Anderen, alles scheint gerade sehr einfach vim der Hand zu gehen, weil, ich mich gerade auf mich selbst besinne. Auf meine Ressourcen, meine Qualitäten und meine Stärken und ich gestehem, so wie ich es meinen Mitmenschen zugestehe, meine Schwächen zu….. Ich könnte noch sehr viel weiter ausführen…. Und, wenn ich daran denke, wie es mir noch vor einem Jahr emotional ging und wie es mir heute geht, da liegen Welten dazwischen…

    liebe Grüße und danke für diese wunderbare Möglichkeit zur Selbstreflexion

    Alexander

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